Bernhard Ottinger

Bernhard Ottinger ist der Sinn für Humor und das Theaterspielen quasi in die Wiege gelegt worden, denn er kam zu Hause auf die Welt. Damit hatte er gleich in seinem Elternhaus im Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim schon beim ersten Schrei einen starken Auftritt. Es blieb dabei, in Kindergarten und Schule, wo eine Bühne war, stand der „Otti“ drauf.

 Doch er lernte einen „anständigen Beruf“: Großhandelskaufmann. Den „Brettern“ aber blieb er in seiner Freizeit treu. Sein fränkisch – komödiantisches Talent schlug voll durch: Er spielte in Komödien ebenso wie in Theaterstücken.

 Beruflich veränderte Bernhard Ottinger sich ebenfalls in die kreative Ecke, als selbständiger Raumausstatter und Bodenleger. Klar, dass es sich um Designerböden handelt.

 Zum Theaterspielen kamen Auftritte in der Fastnacht und als Kabarettist. Inzwischen war Otti in Fürth sesshaft geworden und so blieb es nicht aus, dass er mit der Comödie Fürth Bekanntschaft schloss. Seine erste Eigenproduktion kam 1997 mit „ Advent, Advent, ka Lichtla brennt …“ ein fränkisches Weihnachtsschlamassel. Danach folgten „Dolln und Doldi“, Bläid gloffn“ der Blick ins Wohnzimmer der Familie Wurzenberger und seit 2004 sein erstes Soloprogramm „Basd scho“ die Geschichte eines fränkischen Bodenlegers und Ehemanns.

Als Partner von Martin Rassau ist einmal im Jahr auf Tournee und steht nun zum Zweiten Male mit ihm in der „Närrische Weinprobe“ im Staatlichen Hofkeller zu Würzburg als Taxifahrer vor der Kamera.

Bernhard Ottinger

VOLKSKOMÖDIANT MIT VIELEN GESICHTERN ...

 

 


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